Kraftorte und magische Plätze auf Teneriffa

Das Wissen der Guanchen über Naturkräfte postiv nutzen.

Einige der Kraftorte und magische Plätze auf Teneriffa sind kreisrunde und geomantische Orte mit einer Besonderheit, es ist die positive Erdstrahlung mit Energiefeldern, die sich Natur, Mensch und Tier zu nutzen machen können. Geo-ökologisch betrachtet haben die Vorfahren der Insulaner die Energie-bringenden Orte so mit Bruchsteinen präpariert, dass Nahrungsvorbereitung und evtl. Zeremonien hierauf stattgefunden haben.

Dies ist heutzutage vielfach getestet worden und sensible Personen reagieren positiv mit einer gesteigerten Energie und Aktivität auf dieses Phänomen. Auch Pflanzen reagieren auf diese Erdenergien und sind meist durch üppigen und gesunden Wachstum und Verhalten zu beobachten.

Wirkungen von Kraftorten auf den menschlichen Organsimus:

  • Lösen von Blockaden und Störzonen
  • Starke Regenerierung für den Organismus
  • Bewusstes Wahrnehmen von Energieströme
  • Fließende Impulse für positive Gedanken
Kraftorte Teneriffa
Kraftorte guanchen Teneriffa

Eine gute Ernte war damals, wie heute für ein Überleben notwendig.

Die Urbevölkerung von Teneriffa und deren Nachfahren, die Guanchen, besiedelten die Insel vor Tausenden von Jahren und waren weit vor der touristischen Entwicklung einzig und allein auf die Landwirtschaft angewiesenen und bitter arm. Viele Familien lebten von der Ausbeute der kleinen Felder mit kargen Boden und langen Trockenzeiten. Die kleinen Parzellen waren mit viel Mühe und körperlicher Arbeit den steinigen Bergflanken abgetrotzt worden. Man konnte es sich schlicht nicht leisten, den mühsam erwirtschafteten Ertrag, auf einem Platz zu bearbeiten welcher eine negative Strahlung hatte und damit die Verarbeitung der kostbaren Erträge zu schädigen. Dies wäre fatal! Ohne die Ernte waren die Bauern am Verhungern und viele mussten aufgrund kargen Zeiten und steigender Bevölkerung die Inseln im 19 Jahrhundert verlassen, um in Südamerika ein neues Leben zu beginnen.

Die Bauern taten sich zusammen um für das Dorf an der besten Stelle einen Dreschplatz (span. ERA) zu errichten.

Oft findet man in Ortsrandlagen kreisrunde Plätze mit meist ca. 10m Durchmesser. Diese sind dann mit flachen Steinen ausgelegt und mit größeren Platten nach Außen abgegrenzt. Im Zentrum ist meist ein großer flacher Stein mit einem Loch in der Mitte. Von diesen Plätzen hat man immer gute Sicht zum Meer und damit einhergehend eine Meeresbrise.

Bei den Kreisen handelt es sich um alte Dreschplätze. Alle Plätze auf den Kanaren mit besonders guter Sicht haben auch den Nachteil von „gutem Wind“. Das haben heute viele Käufer von Immobilien an guten Aussichtsplätzen nach dem Kauf festgestellt und sich gewundert, warum es auf Ihrer Parzelle so windig ist.

Jedoch ist guter Wind die Voraussetzung um die Spreu vom Weizen zu trennen.

In Europa hat man zum Dreschen einen Dreschflegel benutzt. Das Dreschen fand auf der Tenne statt. Das Stroh mit den gefüllten Ären wurde auf einen Platz gelegt und dann haben die Knechte reihum mit den Dreschflegeln die Ären aufgebrochen. Die Tennen sind der Boden der Scheune und waren so beschaffen, dass immer zwei Seiten zum Öffnen da waren. Das sorgte für einen Durchzug der zur Erntezeit im Herbst meist kräftig vorhanden war. Mit Holzrechen wurde dann das gedroschene Stroh entfernt und das Korn mit den Schalen wurde zusammengefegt. Mit einem flachen Korb, dem sogenannten Worfel wurde es die Luft geworfen und wieder aufgefangen. Der Wind hat die Schalen weggetrieben und das Korn fiel in den Worfel zurück. Ein Kräftezehrendes und Mühsames Geschäft.

Ähnlich wurde es auf den Kanaren gemacht. In der Mitte des Dreschplatzes wurde ein Holzbalken eingesteckt und das Stroh wurde im Kreis herum auf dem Boden ausgelegt. Dann wurde ein Esel eingespannt und am Balken angebunden.

Kraftorte guanchen Teneriffa
Kraftorte Teneriffa

Er bekam ein Bodenbrett mit eingelegten Lava Steinen eingeschirrt. Hier musste ein kleiner Junge sich auf das Brett stellen und aufpassen, dass der Esel sich nicht in den Weizen entleerte und auch diesen anzutreiben. Die Arbeit des Esels war es nun, den ganzen Tag im Kreis zu laufen um das Korn aus den Ähren zu brechen. Danach wurden auf dem Boden Tücher ausgebreitet durch hochwerfen wurde das Korn vom Weizen getrennt.

Das Brett (span. Trilla) wird heute umgangssprachlich „kanarisches Surfboard“ genannt, wegen der ähnlichen Form.

Die Bauernfamilien hatten auch ihre eigene Getreidemühle. Diese bestand aus zwei runden Lavastein Scheiben mit ca. 50cm Durchmesser. Die obere hatte ein Loch zum Einfüllen des Getreides. Mit einem Holzstab wurde die Mühle gedreht und nach kurzer Zeit hatte man schon das frische Mehl für den Tag.

Heute hat sich die Nutzung der Era’s drastisch verändert.

Damals hatten die Bauern durch den natürlichen Umgang mit der Natur noch ein weit höheres Empfinden für die erd-energetischen Strahlen. Die Urvölker von Teneriffa haben die Kräfte der Natur und speziell die der Erde verstanden und für sich genutzt.

Diese Spiritualität der Natur ist noch heute existent, jedoch hat sich unsere moderne Gesellschaft mehr auf die Kraft der Industrialisierung konzentriert, anstatt weiterhin auf die sensible Stimme der Natur zu Vertrauen. Somit ist der heutigen Zivilisation durch Umdenken und Umweltbelastungen diese “Lebenseinstellung” meist verloren gegangen.

Doch sind diese geomantischen Plätze an bestimmten Orten und alten Wohnstätten der Guanchen noch auf Teneriffa zufinden, entweder an archäologisch, restaurierten Fundstellen oder noch unter Gestrüpp und Geröll versteckten Flecken der vergangenen Jahrhunderten.

Das Schöne ist, unmittelbar angrenzend an dem Grundstück der Finca Palo Alto befinden sich gleich zwei dieser urkanarischen Dreschplätze. Wir bieten unseren Gästen, einige Zeit mit einem Liegestuhl auf dem ERA zu ruhen, oder mit der Yogamatte Übungen auf diesem Platz vorzunehmen. Manche lassen sich auch dort massieren und andere nehmen Ihren Laptop mit um kreativ zu arbeiten. Der Effekt ist, das alle bisherigen Gäste sich entspannen und im Nachhinein von der positiven Energetisierung auf den menschlichen Körper und Geist beeindruckt sind.

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